[Rezension] Dating you, hating you – Hoffnungslos verliebt von Christina Lauren

[Gelesen]
Dating you, hating you – Hoffnungslos verliebt
von Christina Lauren


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Eckdaten zum Buch

Autor: Christina Lauren // Titel: Dating you, hating you – Hoffnungslos verliebt // Verlag: Mira Taschenbuch // Genre: Liebesroman // Erscheinungsdatum: 01.08.2018 // Seiten: 416 Seiten // ISBN-13: 978-3956498022 // Preis: E-Book: 8,99€ | TB: 9,99€ // *Rezensionsexenplar

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Klappentext:

Dating you, hating you – Hoffnungslos verliebt

Als wäre das Leben als Schauspielagentin in Hollywood nicht schon stressig genug, muss Evie sich auch noch ausgerechnet in den attraktiven Carter verlieben. Denn nach einer heißen Nacht mit ihm erfährt sie, dass ihre Firmen fusionieren sollen – was sie zu erbitterten Konkurrenten macht. Liebe wird somit umgehend vom Speiseplan gestrichen – jetzt helfen nur noch gezielte Sabotageakte. Evie hat nicht umsonst so lange für ihre Karriere geschuftet: Jetzt ist Krieg! Aber jeden Tag wird ihre Sehnsucht nach Carters heißen Küssen stärker … [Quelle]

Cover:

Das Buch hat mich gar nicht umgehauen, da überwiegte der Klappentext, der sehr interessant wirkte. Das Cover ist zu langweilig und lässt keinen Funken der Fantasy übrig.

Meine Meinung:

Auf Dating you, hating you – Hoffnungslos verliebt habe ich mich sehr gefreut. Der Klappentext sprach mich sofort an und versprach eine tolle Liebesgeschichte.

Es dreht sich um Evie und Carter die beide Agenten sind. Beide stehen mit beiden Beinen im Leben und wissen genau, dass sie in ihrem Beruf eine, der bestens sind. Bis sie eines Abends beide bei einer Party eingeladen werden, die ihre Freunde veranstalten und dort versuchen sie die beiden miteinander zu verkuppeln. Das böse Erwachen kommt schnell und sie müssen um das Kämpfen, was sie ihnen am wichtigsten ist.

Zu Anfang fand ich die Story zwischen den beiden sehr gut, doch nach und nach wurde sie immer langweiliger. Irgendwie ist der Funke bei mir nicht übergesprungen. Ich finde die Liebe ging in diesem Buch total unter. Stattdessen findet man sich in einem Kleinkrieg zwischen 2 Menschen die es eigentlich besser wissen sollten. Anstatt das sie an einem Strang ziehen,spielen sie sich Streiche. Die am Anfang zwar noch recht witzig waren aber dann wirklich fand wurden. Es wurde alles viel zusehr in die länge gezogen und unnötig in die höhe gepusht. Mich hat es irgendwann nur noch genervt.

Den Schreibstil der Autorin empfand ich dennoch als angenehm, ich konnte dem Text leicht folgen und Seiten waren schnell gelesen. Das Buch wird jeweils aus der Sicht von Evie und Carter erzählt. Wodurch ich einen Einblick in die Emotionen und Gefühle der beiden bekam.

Charaktere:

Evie liebt ihren Job, obwohl es ihr Chef so schwer macht. Als Frau hat man es in dem Job nicht leicht. Sie ist eine starke und taffe Frau, doch nervte mich ihre Art von Mal zu Mal mehr. Zum Ende hin wurde sie mir wieder ein wenig sympathischer.

Carter ist der gutaussehende junge Mann, dem alles in den Schoss fällt. Er muss für nichts kämpfen und wird immer bevorzugt. Er hatte zwar eine charmante Art an sich, doch ging er mir viel zu blind an die Dinge ran und hinterfragte einfach nichts. Viel zu naiv.

Beide Charaktere harmonierten nicht wirklich miteinander und das hat mir wirklich sehr an der Geschichte gefehlt. Es war mir teilweise einfach zu kindisch zwischen den beiden. Die Liebe kam nicht rüber. Das fand ich wirklich schade.

Fazit

Mit Dating you, hating you – Hoffnungslos verliebt konnte mich die Autorin so gar nicht überzeugen. beide Charaktere wirkten viel zu kindlich, das Thema Frauen in Männerjobs war mir zu flach und wurde nur angeschnitten. War leider nicht meins. 2,5 von 5 Sternen!

Wenn ihr auf Liebesromane oder New Adult steht, dann schaut hier mal vorbei.

Eure Naddi

ACHTUNG: Alle Bildrechte liegen bei den Verlagen oder Autoren!
© Buchcover, Zitate, Inhaltsangabe: Mira Taschenbuch

2 Comments

    1. naddisblog

      31. August 2018 at 7:08

      Guten Morgen,
      ne wirklich nicht. Wer sich langweilen will ist da genau richtig. Aber für einen Liebesroman fehlt einfach die Liebe.

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